Fazit nach einer Woche auf Station

Seit Montag bin ich wieder im Praxiseinsatz. Große internistische Station (Schwerpunkt Gastroenterologie, aber auch viele andere Krankheisbilder bei meist multimorbiden alten Patienten). Man könnte auch von einer „Pflegeintensivstation“ reden, was sich zum Glück in den vergangenen 7 Tagen nicht bewahrheitet hat.

Alles in allem ist nichts besonderes passiert, die Arbeit beschränkt sich bisher auf Lagern, Infusionen an-/abstöpseln und jedwede Art des „Umgangs mit Stoffwechselendprodukten“.

Ich denke, dass ich in einer Woche so richtig einsteigen kann, wenn ich den Stationsablauf so richtig drin habe…

Bisher muss ich mich für alles, aber auch wirklich alles, bei der zuständigen Schwester rückversichern. Das nervt gewaltig. Klar bin ich Schüler, jedoch in 6 Monaten fertig. Da sollte ein klein wenig Selbstständigkeit „selbstverständlich“ sein. Aber das fordere ich erst, wenn das noch 2 oder 3 Wochen so weitergeht… bin ja noch 7 Woche da.

Eine Antwort schreiben